Heizung modernisieren im Raum Herbolzheim & Freiburg

Heizung modernisieren im Raum Herbolzheim & Freiburg

Heizung modernisieren im Raum Herbolzheim & Freiburg – das solltest du beachten

Eine Heizungsmodernisierung steht bei vielen Hausbesitzern in Herbolzheim, Freiburg und Umgebung auf der Agenda.Angesichts hoher Energiepreise, neuer Klimaschutz-Vorgaben und attraktiver Fördermittel lohnt es sich, die alte Heizung zu modernisieren. Doch welche Schritte sind dabei wichtig, welche Heizsysteme kommen in Frage und mit welchen Kosten und Förderungen kannst du rechnen? In diesem umfassenden Ratgeber beantworten wir typische Fragen rund um die Heizungsmodernisierung in Herbolzheim, Freiburg und im Kaiserstuhl und zeigen, wie die regionale Firma Herbstritt Haustechnik GmbH dich dabei unterstützen kann.

Warum die Heizung modernisieren?

Die Modernisierung einer Heizung bringt gleich mehrere Vorteile mit sich – von niedrigeren Heizkosten bis zur höheren Versorgungssicherheit. Alte Kessel arbeiten meist ineffizient: Bundesweit sind rund 66 % der Gasheizungen und sogar 85 % der Ölheizungen älter als 20 Jahr. Solche Altanlagen verbrauchen oft unnötig viel Brennstoff und treiben die Heizkostenin die Höhe. In vielen Bestandsgebäuden im Raum Freiburg und Emmendingen sind Heizungen ebenfalls in die Jahre gekommen, was ein enormes Einsparpotenzial bietet. Moderne Heizsysteme können den Energieverbrauch deutlich senken und entlasten so dauerhaft den Geldbeutel.

Ein weiterer wichtiger Grund: gesetzliche Vorgaben und Klimaschutz.Ist deine Heizung älter als 30 Jahre, schreibt das Gebäudeenergiegesetz (GEG2024) in den meisten Fällen einen Austausch vor. Spätestens nach drei Jahrzehnten Laufzeit müssen Standard-Gas- und Ölkessel ersetzt werden –Ausnahmen gelten nur für spezielle Heizkesseltypen oder selbstnutzende Eigentümer bestimmter Altbauten. Außerdem dürfen fossile Heizkessel nur noch bis Ende 2044 mit Öl oder Gas betrieben werden. Wer jetzt seine Gasheizung austauscht oder die Ölheizung modernisiert, investiert also in Zukunftssicherheit und erfüllt bereits die kommenden Anforderungen.

Nicht zuletzt ist da das Thema Klimaschutz und regionales Umweltbewusstsein. Freiburg ist als „Green City“ bekannt, und auch rund um den Kaiserstuhl setzen viele auf erneuerbare Energien. Mit einer modernen Heizung –etwa einer Wärmepumpe oder einer Hybridlösung – reduzierst du den CO₂-Ausstoß erheblich.So leistest du einen Beitrag zu sauberer Luft in Städten wie Freiburg und Emmendingen und schonst das Klima. Gleichzeitig steigert eine effiziente neue Heizung den Wert deiner Immobilie und erhöht den Wohnkomfort (konstant warme Räume, zuverlässige Versorgung). All diese Gründe machen klar: Es lohnt sich, die Heizung zu modernisieren, insbesondere wenn sie älter als 15–20Jahre ist oder immer häufiger Störungen auftreten.

Moderne Heizsysteme im Vergleich – welche Technik passt zu mir?

Steht die Heizungsmodernisierung an, stellt sich die Frage: Auf welches Heizsystem solltest du für die nächsten 20 Jahre setzen? Weiterhin auf Gas oder Öl? Oder auf Wärmepumpe installieren und erneuerbare Energie umsteigen? Die Antwort hängt von deinen individuellen Voraussetzungen ab – etwa dem Gebäude, dem verfügbaren Energieträger und deinen Zielen. Hier ein Überblick über gängige Optionen beim Heizungsbau in Emmendingen und der Region Freiburg:

Gasheizung austauschen– lohnt sich das?

Auch in Zeiten der Energiewende entscheiden sich manche Hausbesitzer noch für eine moderne Gas-Brennwertheizung. Der Austausch einer alten Gastherme gegen ein neues Brennwert gerät kann kurzfristig die einfachste Lösung sein: Die Anschaffungskosten einer Gasheizung liegen im Vergleich relativ niedrig, oft im einstelligen Tausenderbereich. Moderne Gasheizungen nutzen die Energie viel effizienter (Brennwerttechnik gewinnt zusätzliche Wärme aus den Abgasen)und können so den Gasverbrauch um bis zu 30 % senken. Zudem ist das bestehende Heizsystem (Leitungen, Heizkörper) meist problemlos weiter nutzbar.

Allerdings sollte man die Zukunftssicherheit im Blick haben. Reine Gasheizungen ohne erneuerbare Anteile entsprechen nicht den langfristigen Klimazielen. Ab2024 müssen neu eingebaute Heizungen in Deutschland mindestens 65 % erneuerbare Energien einbinden. Für Bestandsgebäude gelten Übergangsfristen, aber mittelfristig ist absehbar, dass der klassische Gas-Brennwertkessel alleine zum Auslaufmodell wird. Wenn Gas, dann empfehlen Experten heute Hybridlösungen(z. B. Gas + Solarthermie) oder einen Umstieg auf Wärmepumpe in Betracht zu ziehen. Herbstritt Haustechnik GmbH berät dich ehrlich, ob eine neue Gasheizung in Freiburg, Herbolzheim oder Umgebung für dich noch sinnvoll ist, oder ob es bessere Alternativen gibt.

Ölheizung modernisieren oder tauschen?

Ähnlich wie bei Gas ist auch bei der Ölheizung die Brennwerttechnik Stand der Dinge. Falls kein Gasanschluss verfügbar ist und eine Wärmepumpe aufgrund der Gebäudesubstanz schwierig erscheint, kann ein moderner Öl-Brennwertkessel eine Übergangslösung sein. Die Firma Herbstritt Haustechnik modernisiert Ölheizungen im Raum Kaiserstuhl ebenfalls – hier ist besonders wichtig, dass der Öltankund die Sicherheitseinrichtungen aktuellen Standards entsprechen. Bedenke jedoch: Der Betrieb von Ölheizungen wird in Zukunft immer stärker reglementiert und verteuert (CO₂-Preis, evtl. Ölausstiegspläne). Wer die Möglichkeit hat, sollte auch bei einer Ölheizung zumindest Hybridtechnik einplanen, etwa Solarthermie auf dem Dach zur Unterstützung. So kannst du den Ölverbrauch deutlich reduzieren.

Wärmepumpe installieren – klimafreundliche Alternative

Die Wärmepumpe gilt als Heizung der Zukunft und bietet enormes Potenzial, fossile Energien einzusparen. Sie nutzt Umweltwärme aus Luft, Erde oder Grundwasser und wandelt sie via Strom in Heizwärme um. Moderne Wärmepumpen können bis zu 75 % der Heizenergie aus der Umgebung gewinnen, lediglich rund 25 % müssen in Form von Strom zugeführt werden. Das heißt, du verbrauchst kein Gas oder Öl mehr, sondern lediglich Strom – idealerweise Ökostrom – für den Betrieb der Pumpe. Besonders im sonnenverwöhnten Breisgau und Kaiserstuhl, wo die Winter relativ mild sind, arbeitet eine Luft/Wasser-Wärmepumpe effizient. Im gut gedämmten Neubau ist die Wärmepumpe mittlerweile Standard, doch kann sie auch im Altbau funktionieren? Hier halten sich einige Vorurteile hartnäckig, z. B. dass Wärmepumpen im Altbau ungeeignet seien oder „Stromfresser“. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass mit guter Planung(z. B. Heizlastberechnung, ggf. größere Heizkörper oder Fußbodenheizung) eine Wärmepumpe auch ein älteres Haus zuverlässig beheizen kann. Wichtig ist eine individuelle Prüfung: Wie gut ist die Dämmung? Welche Vorlauftemperaturen werden gebraucht? Die Experten von Herbstritt Haustechnik analysieren das und finden heraus, ob in deinem Fall eine Wärmepumpe sinnvoll ist.

Zwar liegen die Investitionskosten für eine Wärmepumpe derzeit höher als bei einer Gasheizung – im Durchschnitt etwa 20.000 € mehr als für eine Gas-Brennwertheizung. Doch hier greifen staatliche Förderungen, die den Preisunterschied erheblich senken. Mit Förderung bleiben oft nur noch 8.000–12.500 €Mehrkosten im Vergleich zur Gasheizung übrig. Diese Mehrkosten holen Wärmepumpen über die Jahre meist wieder rein, denn die Betriebskosten sind durch höhere Effizienz und wegfallende CO₂-Abgaben oft niedriger. Gerade bei weiter steigenden CO₂-Preisen und fossilen Brennstoffkosten wird die Wärmepumpe langfristig fast immer günstiger sein als Öl oder Gas. Zusätzlich arbeitet sie emissionsfrei vor Ort und erfordert wenig Wartung (keinSchornsteinfeger mehr nötig, keine Brennstofflagerung). Ein weiterer Vorteil: Im Sommer kann eine Wärmepumpe über die Fußbodenheizung auch zum sanften Kühlen genutzt werden.

Hybridheizung: Kombination aus fossil und erneuerbar

Für viele Häuser kann eine Hybridheizung eine sehr praxisnahe Lösung sein –besonders, wenn du noch nicht komplett auf Gas/Öl verzichten kannst oder willst. Bei einem Hybrid-System wird eine klassische Gas- oder Ölheizung mit erneuerbarer Technik gekoppelt. Häufige Beispiele sind:

·     Gas-Brennwertgerät +Solarthermie: Die Gasheizung übernimmt an kalten Tagen die Hauptarbeit, während eine Solaranlage auf dem Dach bei Sonne gratis Wärmefür Warmwasser und Heizungsunterstützung liefert. So lässt sich der Gasverbrauch deutlich reduzieren.

·     Wärmepumpe + Gasheizung (bivalentes System): Hier deckt die Wärmepumpe den Grundbedarf effizient ab. An sehr kalten Tagen springt automatisch der Gas-Brennwertkessel zur Unterstützung an. Diese Lösung sichert den Komfortselbst in strengen Wintern und erlaubt den schrittweisen Umstieg.

·     Pelletheizung + Solarthermie: Ebenfalls eine mögliche Kombination, wobei Pellets (Holzpresslinge)als erneuerbarer Brennstoff dienen. Pelletsheizungen verursachen etwas mehr Aufwand (Lagerraum, Ascheentsorgung), sind aber CO₂-neutral im Betrieb und werden gefördert.

Hybridheizungen sind vor allem dann sinnvoll, wenn Bestandsbauten noch nicht ideal für eine reine Wärmepumpe vorbereitet sind (z. B. unsanierte Altbauten mit sehr hohem Wärmebedarf). Sie ermöglichen einen gleitenden Übergang: Du profitierst schon teilweise von erneuerbarer Energie, bleibst aber inAusnahmesituationen auf der sicheren Seite. Viele Hybridlösungen sind auch GEG-konform– beispielsweise zählt eine Gasheizung in Kombination mit einer Wärmepumpe oder Solarthermie als Erfüllung der 65%-EE-Vorgabe, da ein großer Teil der Wärmeregenerativ erzeugt wird. Lass dich hierzu unbedingt von einem Fachbetrieb beraten, um die optimale Einstellung und Steuerung zu gewährleisten. Herbstritt Haustechnik GmbH plant und installiert Hybridheizungen im Raum Freiburgund Herbolzheim und sorgt dafür, dass beide Wärmeerzeuger perfekt zusammenspielen.

Kosten und Förderung bei der Heizungsmodernisierung

Eine der ersten Fragen ist natürlich: Was kostet eine neue Heizung? Pauschal lässt sich das nicht beantworten, denn die Kostenhängen vom gewählten System, der Hausgröße, dem Installationsaufwand und weiteren Faktoren ab. Zur Hausnummer kann man jedoch sagen:

·     Gas-Brennwertheizung: je nach Leistung und Ausstattung ca. 8.000 bis 12.000 Euro (inkl. Montage). Oft die günstigste Variante in der Anschaffung.

·     Öl-Brennwertheizung: ähnlich wie Gas, ggf. etwas teurer. Falls ein alter Tank weitergenutzt wird, spart das Kosten, andernfalls muss ein neuer Tank eingeplant werden.

·     Wärmepumpe: je nach Art (Luft, Erde, Wasser) ca. 15.000 bis 30.000 Euro inkl. Erdarbeiten oder Bohrungen. Luft/Wasser-Wärmepumpen liegen am unteren Ende dieser Spanne, Erd- und Grundwasser-Wärmepumpen eher am oberen Ende.

·     Hybridlösungen: Kombinationen kosten meist einige Tausend Euro mehr als dieEinzelanlage. Z.B. Gas + Solarthermie: Solaranlage fürs Heizsystem ca.5.000–10.000 € zusätzlich. Wärmepumpe + Gas: erfordert beide Wärmeerzeuger, aber evt. kleiner dimensioniert jeweils.

·     Pelletheizung: inkl. Fördersystem und Lager ca. 20.000 € (stark abhängig vonLagergröße und Automatisierung).

Diese Zahlen sind grobe Richtwerte. Ein Reihenhaus in Emmendingen benötigt z.B. eine kleinere Anlage als ein frei stehendesEinfamilienhaus am Kaiserstuhl. Auch Zusatzarbeiten (Hydraulik,Schornsteinsanierung, neue Heizkörper etc.) beeinflussen die Kosten. Daher sollte man immer ein individuelles Angebot einholen. Herbstritt Haustechnik erstellt dir gerne ein detailliertes Angebot, zugeschnitten auf deineImmobilie.

Gute Nachrichten: Die Förderung für klimafreundliche Heizungen ist in Deutschland weiterhin sehr attraktiv. Seit 2024 läuft die Heizungs-Förderung über die KfW (Programm 458), nachdem direkteBAFA-Zuschüsse für Heizungen eingestellt wurden. Über das KfW-Zuschussprogramm sind Basisförderungen von 30 % derInvestitionskosten möglich – und es können Boni hinzu kommen. Wenn du z.B.deine Heizung frühzeitig tauschst („Klimabonus“ für den altenHeizkessel) oder ein eher geringes Einkommen hast (Einkommensbonus), erhöht sich der Zuschuss. Insgesamt sind Förderquoten von bis zu 70 % derKosten erreichbar. Der maximale Zuschuss beträgt derzeit 21.000 € pro Wohneinheit (70 % von 30.000 € förderfähigen Kosten) – das heißt, bei einer typischen Heizungssanierung kann der Staat einen Großteil der Kosten übernehmen!

Wichtig ist, den Antrag rechtzeitig zu stellenbevor du einen Handwerker beauftragst oder das neue Gerät kaufst. Im RaumFreiburg/Emmendingen bieten viele Fachbetriebe (so auch Herbstritt Haustechnik) eine Förderberatung an, um dich durch den Antragsprozess zu lotsen. Nutzen solltest du die Förderung auf jeden Fall: Sie reduziert nicht nur dieKosten, sondern macht den Umstieg auf effizientere Heiztechnik wirtschaftlich noch attraktiver. Beachte, dass Fördermittel ständig angepasst werden – informiere dich im Vorfeld über die aktuell geltenden Programme und Bedingungen. Neben Bund und KfW gibt es manchmal auch Landesförderungen in Baden-Württemberg oder lokale Programme, die man kombinieren kann.

Ablauf einer Heizungsmodernisierung – von der Beratung bis zur Installation

Eine Heizungsmodernisierung ist ein größeres Projekt, aber mit guter Planung und einem erfahrenen Fachbetrieb an der Seite läuft alles reibungslos.Hier ein typischer Ablauf, was dich beim Austausch deiner Heizunger wartet:

Fachgerechte Beratung vor Ort: Am Anfang steht immer die Bestandsaufnahme. Ein Heizungsfachmann (z.B. von Herbstritt Haustechnik) schaut sich deine aktuelle Anlage und das Gebäude genau an. Er fragt nach deinen Wünschen –möchtest du z.B. künftig mit einer Wärmepumpe heizen oder lieber die bestehendeT echnik optimieren? Aufgrund der Gegebenheiten vor Ort (Platz imHeizraum, Schornstein, Dämmstandard, Heizlast) und deiner Präferenzen entwickelt der Experte gemeinsam mit dir ein Modernisierungskonzept. DasZiel: Eine Heizung zu finden, die zu deinem Haus und Budget passt und langfristig zuverlässig Wärme liefert. Dabei wirst du auch ehrlich beraten, welche Systeme sinnvoll sind oder wo vielleicht Vorarbeiten nötig wären (z. B.größere Heizkörper für Niedrigtemperatur-Systeme). Schon in dieser Phase denkt der Fachbetrieb an Fördermöglichkeiten und weist dich darauf hin.

Planung und Angebot: Nach der Beratung erhältst du ein detailliertes Angebot für die empfohlene Lösung. Darin sind alle Komponenten aufgeführt – vom Heizkessel bzw. der Wärmepumpe über Speicher, Regelungstechnik bis zur Montage. Seriöse Fachbetriebe erklären dir das Angebot im Detail und beantworten Fragen: Warum genau dieses System? Welche Leistung wird benötigt? Wie hoch ist die Ersparnis gegenüber der alten Heizung? In dieser Planungsphase werden auch Förderanträge vorbereitet. Für die KfW-Förderung musst du z.B. einige technische Daten angeben; meist unterstützt dich der Installateur oder ein Energieberater dabei. Hast du das Angebot geprüft und grünes Licht gegeben, wird ein Zeitplan vereinbart.

Demontage der alten Heizung: Am Tag X rückt das Team an und baut die alte Heizung aus. Keine Sorge: ErfahreneHeizungsbauer kümmern sich um die fachgerechte Entsorgung des Altgeräts. Bei einer Ölheizung wird z.B. der Öltank stillgelegt oder entfernt, bei Gasheizungen ggf. der alte Boiler demontiert. Diese Phase geht meist recht zügig. Wichtig ist, den Heizungstausch außerhalb der Heizperiode(Frühjahr/Sommer) zu planen, damit du nicht in der Kälte sitzt – oder es wird für Übergangslösungen gesorgt.

Installation der neuen Anlage: Nun wird das neue Heizsystem eingebaut. Je nach System kann das 1–5 Tage dauern. Eine Gas- oder Ölheizung ist oft in ein bis zwei Tagen installiert. Wärmepumpen erfordern etwas mehr Aufwand (ggf. Bohrungen für Erdwärme, Aufstellung einesAußengeräts bei Luftwärmepumpen). Auch Solarthermie-Module auf dem Dachoder Anschluss eines Hybrid-Speichers werden in dieser Phase erledigt.Die Monteure integrieren die neuen Komponenten in das vorhandene Heizungsnetz des Hauses. Dazu gehören auch hydraulischer Abgleich und Einstellungen, damit alle Heizkörper gleichmäßig versorgt werden. Am Ende wird die Anlage mit allen Sicherheitsventilen, Pumpen und der Regelungstechnik fertig montiert.

Inbetriebnahme und Einweisung: Jetzt kommt der spannende Moment – die neue Heizung wird in Betrieb genommen. DerFachhandwerker füllt Wasser in das System, entlüftet die Heizkörper und startet die Anlage. Gemeinsam mit dem Schornsteinfeger (bei Gas/Öl) oder einemElektriker (bei Wärmepumpen) werden gesetzliche Abnahmen gemacht. Du erhältst eine Einweisung in die neue Technik: Wie stellt man die Temperaturen ein? Was ist bei der Wartung zu beachten? Moderne Anlagen haben oft smarteRegelungen (App-Steuerung etc.), die man dir zeigt. Scheue dich nicht, alleFragen zu stellen – die Profis erklären dir gerne, wie du die Heizung optimal betreibst.

Nachbetreuung und Wartung: Eine gute Heizungsfirma lässt dich auch nach der Installation nicht allein. Gerade in den ersten Tagen ist es beruhigend zu wissen, dass bei Fragen jemand erreichbar ist. Herbstritt Haustechnik zum Beispiel bietet einen Kundendienst und sogar Notdienst, falls doch mal ein Problem auftaucht. Denke auch langfristig an die Wartung: Gas- und Ölheizungen sollten jährlich vom Fachmann gewartet werden (Einstellen des Brenners, Reinigung etc.), Wärmepumpen benötigen in größeren Abständen Checks. Mit einem Wartungsvertrag läuft deine neue Heizung stets effizient und zuverlässig – und die Garantiebedingungen der Hersteller werden eingehalten.

Herbstritt Haustechnik GmbH – Ihr Partner vor Ort in Herbolzheim, Freiburg und Kaiserstuhl

Bei einer Heizungsmodernisierung solltest du unbedingt auf einen erfahrenen Fachbetrieb in der Region setzen. Kurze Wege, Kenntnis der lokalen Gegebenheiten (z.B. Wasserqualität, klimatische Bedingungen am Kaiserstuhl) und persönliche Betreuung sind dabei Gold wert. Die Herbstritt Haustechnik GmbH mit Sitz in Herbolzheim und Zweigstelle bei Freiburg  ist ein solcher Partner im Landkreis Emmendingen. Das Familienunternehmen besteht seit über 100 Jahren und verbindet Tradition mit modernster Technik.Als regional verwurzelte Heizungsfirma am Kaiserstuhl kennt Herbstritt die Bedürfnisse der Kunden vor Ort genau. Ob neue Heizung in Freiburg, eine Heizungsmodernisierung in Herbolzheim oder der Austausch einer Anlage in den umliegenden Orten – das Team ist schnell zur Stelle.

Herbstritt Haustechnik modernisiert alle Heizsysteme: klassischeGas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Holz-/Pelletheizungen sowie Hybridlösungenmit Solar oder anderen erneuerbaren Energien. Besonders im Bereich energieeffizienteHeiztechnik und Förderberatung ist das Unternehmen kompetent –schließlich ist Herbstritt ein zertifizierter Vaillant-Kompetenzpartner undlegt großen Wert auf erneuerbare Energien in der Haustechnik. Von der ersten Beratung über die Planung bis zur finalen Installationerhältst du den kompletten Service aus einer Hand. Zahlreiche Kunden inFreiburg, dem Kaiserstuhl und ganz Südbaden haben bereits von einerHeizungsmodernisierung mit Herbstritt profitiert – sei es durch spürbarniedrigere Heizkosten, verbesserten Wohnkomfort oder einfach das gute Gefühl,für die Zukunft gerüstet zu sein.

Fazit: Jetzt die Heizung modernisieren und Zukunft sichern

Eine Heizungsmodernisierung mag auf den ersten Blick wie ein großes Projekt wirken, doch die Vorteile überwiegen klar: geringere Energiekosten, staatliche Zuschüsse, mehr Klimaschutz und ein sicheres, modernes Heizsystem für dein Zuhause. Gerade im Raum Freiburg, Herbolzheim und Umgebung gibt es viele Häuser mit veralteten Heizkesseln – hier schlummern enorme Potenziale. Nutze die aktuellen Fördermöglichkeiten und die Expertise lokaler Fachbetriebe, um deine Heizung auf den neuesten Stand zu bringen.

Du hast noch Fragen oder möchtest eine persönliche Beratung? Dann zögere nicht: Herbstritt Haustechnik GmbH steht dir mit Rat und Tat zur Seite. Ob du konkrete Preise wissen willst, unsicher bei der Systemwahl bist oder Details zur Förderung benötigst – nimm jetzt Kontakt auf und lass dich individuell beraten. Gemeinsam planen wir deine neue Heizung– effizient, nachhaltig und perfekt abgestimmt auf dein Zuhause in Herbolzheim, Freiburg oder wo immer du im Kreis Emmendingen wohnst. Modernisiere jetzt deine Heizung und profitiere jahrelang von den Vorteilen! Wir freuen uns auf deine Anfrage.

 

Copied to clipboard